Freitag, 24. Februar 2017

Rezension Dark Ville







  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Autor:  Kjetil Johnson
  • Verlag: Coppenrath, F; Auflage: 1., Aufl. (Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3649615789
  • ISBN-13: 978-3649615781

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Quelle: Amazon



Ein Ort, in dem das Böse lauert. Vier Freundinnen, so verschieden und doch unzertrennlich. Bis eine von ihnen tot aufgefunden wird. Nackt im See treibend. In Plastikfolie eingewickelt. Ermordet von jemandem, den sie kannte.


Nora, Benedicte, Vilde und Trine sind die besten Freundinnen. Auch wenn sie noch so verschieden sind, halten sie dennoch zusammen. Aber im neuen Schuljahr bekommen sie eine neue Lehrerin. Synnøve Virksveen. Nur leider hält die nichts von Gleichberechtigung der Mädchen, was sie den Mädchen immer wieder spüren lässt. Als dann auch noch ein neuer Schüler an die Schule kommt, ist es nichts mehr wie es einmal war.


Ich finde das Cover sehr schön, passt zum Inhalt



Den Schreibstyle fand ich locker und leicht geschrieben. Aber mir fehlen Überschriften, wer gerade seine Gedanken mit uns Lesern teilt.


Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht nehr aus der Hand legen. Nora, die mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen hat und sich ausgerechnet in den neuen Schüler verliebt. Benedicte, die ihr Ego versucht zu verbessern. Indem sie Bilder von sich ins Internet stellt und den Jungs schöne Augen macht. Und Vilde und Trine die sich in einander verlieben. 
Zu den anderen Personen kann ich noch gar nicht viel sagen, sie sind alle noch einbisschen blass, aber das ist glaub ich normal bei Band 1 von 5. Was ich gut fand ist das man nicht erfährt wer die Leiche im See ist. Die relativ wenig beschriebenen Seiten fand ich nicht sehr gut, zwar ist man schnell durch aber ein bisschen länger hätte es sein können. 
Es ist ein guter erster Teil des norwegischen Krimi Dark Village. Daher gebe ich dem Buch

von 5

Mal sehen wieder zweite Teil ist.

Lieben Gruss

Nadine

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